Kevin Costner hat Lösung für die Ölpest
Vor dem US-Kongress (siehe Video), bot Kevin Costner seine Hilfe und seine Zentrifugen an - und machte gleich klar, dass er kein Spinner ist: "Ich weiß, dass Sie sich fragen, warum ich hier bin. Jeder hier im Raum soll wissen, dass ich keine Stimmen aus einem Kornfeld gehört habe." Eine launige Anspielung auf seinen alten Film "Feld der Träume", in der ihm ein ebensolches Stimmchen rät, auf einem Maisfeld ein Baseballstadion zu bauen.
An die 24 Millionen US-Dollar hat Kevin Costner über die Jahre in die rund 1.800 Kilo schweren Zentrifugen investiert. Wie sie funktionieren erklärte Costners Geschäftspartner John Houghtaling: "Im Prinzip wie riesige Staubsauer, die auf Lastkähnen sitzen, das ölige Wasser aufsaugen und es mit einer hohen Geschwindigkeit herumschleudern. Auf der einen Seite spucken sie pures Öl aus, das wieder benutzt werden kann. Die andere Seite spuckt zu 97 Prozent pures Wasser".
Schon lange hat er sie - wie er im Video erwähnt - Privatfirmen, Küstenwache und Regierung zum Verkauf angeboten, immer vergeblich. Doch im Mai kam aus traurigem Anlass die Wende: BP bestellte sechs der Separatoren und testete sie im Golf von Mexiko. Das Resultat war so überzeugend, dass BP nun 32 weitere geordert hat.
Costner freut sich und fordert: "So lange die Ölindustrie vom Meer profitiert, hat sie auch die Verpflichtung, es zu schützen." Er verlangt, dass seine Maschinen Standard werden - auf jeder Ölplattform, jedem Tankerschiff und in jedem großen Hafen.

Ich habe die letzten Tage an genau so eine Lösung gedacht.
Ist mir nicht selbst eingefallen sondern ich hab sie vor gut 20 Jahren als Gegenstand einer Donald Duck Geschichte gelesen. Jawohl, in einem Comic.
Dort sind viele gute Lösungen zu finden.