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Impfen - das Geschäft mit der Unwissenheit


Impfen - das Geschäft mit der Unwissenheit
Price: € 18,00

 

Über die Nutzlosigkeit von Impfungen
Autor Dr. Lohannes Loibner
1. Ausgabe   11-2009

Rezension zum Buch

Die Rattenfänger von Hameln.
Wieso „Impfen“ ein gutes Geschäft ist.

Wer fürchtet sich vor dem Schwarzen Mann? Niemand. Und wenn er kommt? Dann laufen wir davon!
Schön wär´s! Leider kann der ehemalige Arzt für Allgemeinmedizin aus der Steiermark, Dr. Johannes Loibner, der sich viele Jahre lang der naturheilkundlichen Richtung verschrieben hat, ein trauriges Lied davon singen. Seit Jahren wird er von der Ärztekammer dafür belangt, dass er sich für eine menschenwürdige Behandlung ohne Giftstoffe einsetzt. Seine Suche nach nachhaltigen, natürlichen Behandlungsmethoden führte ihn zu den Wasseranwendungen Kneipps und zur Homöopathie. Das Geheimrezept eines gesunden Lebens sieht er in einem ausgewogenen Lebensstil, richtiger Ernährung, genügend Bewegung an frischer Luft und guten zwischenmenschlichen Beziehungen.
Im Laufe seiner über 40-jährigen Arbeitszeit als praktizierender Arzt kam er immer wieder mit Patienten in Kontakt, die schwere bis schwerste gesundheitliche Schäden aufgrund von Impfungen davongetragen hatten. Er ging diesem Problem nach, zunächst zögernd, dann immer selbstbewusster. Dabei stellte er die über viele Jahre propagierte Grundannahme in Frage, dass Menschen durch Injektion von Gift in kleinen Mengen gegen Krankheitserreger „immunisiert“ werden könnten.

Inzwischen ist der engagierte Steirer zum „Buhmann“ der schulmedizinischen Ärzteschaft geworden. Mit seiner Öffentlichkeitsarbeit, seinen unermüdlichen Versuchen, die Menschen aufzuklären und sie vor der Entmündigung durch „Berufskollegen“ zu warnen, steht er nicht allein auf weiter Flur. Weltweit mehren sich die Stimmen, die vor der steigenden Macht der Pharmakonzerne und dem allzu leichtfertigen Gebrauch von Chemie im Krankheitsfall beziehungsweise als Vorbeugung warnen.

Mit seinem Buch bietet er eine konkrete Hilfestellung und Ermutigung in der Frage nach dem Sinn und Nutzen von Impfungen. Er deckt schonungslos auf, wem das Spiel mit der Angst vor Viren und Bakterien tatsächlich nützt. Dabei versucht er, anhand gut überlegter Argumente und historischer Entwicklungen auch für den Laien verständlich zu machen, was im Körper vor sich geht und welche Maßnahmen wichtig und sinnvoll sind, um Krankheiten vorzubeugen.

Die Impfung gehört nicht zur Vorbeugung. Ihr Grundprinzip beruht auf dem Gedanken, dass es möglich sei, Antikörper zu speichern und bei Bedarf „abzurufen.“ Der Körper reagiert natürlich auf Fremdstoffe durch Bildung von „Antikörpern“ – dass diese jedoch den Menschen vor einer Infektion der betreffenden Krankheit schützen würden, ist eine alte „Mär“, die bis heute nicht nachgewiesen werden konnte. Das Gegenteil ist der Fall: Es gibt sowohl Krankheitsfälle bei Geimpften und es gibt keine Krankheitsfälle bei Infizierten. Dazu kommen die immer häufiger auftretenden Impfschäden, die auch von überzeugten Impfbefürworten nicht mehr geleugnet werden können.

In den vergangenen Jahrhunderten kamen durch Aderlass viele Menschen zu Tode; nur die Kräftigen und Starken überlebten diese Behandlung. Die Verantwortlichen konnten nie dafür belangt werden, sie waren überzeugt von ihren falschen Ideen. Die Gesellschaft vertraute ihnen. Wer hätte es auch besser wissen sollen als sie, die ja vom „Fach“ waren?

Die „Götter in Weiß“ üben heute auf die Menschen, mit Hinweis auf ihre sogenannte Wissenschaftlichkeit, nicht weniger Macht aus, als es damals der Fall war. Sollte es verboten sein, dies in Frage zu stellen?

Margarita Windisch, Rainerstraße 63, 5280


Vorwort des Verfassers

Lange habe ich es hinausgeschoben, dieses Buch zu schreiben. Ich bin im 67. Lebensjahr und Schreiben war nie meine Leidenschaft. Doch in den letzten Jahren meiner ärztlichen Praxis musste ich mich mit dem unliebsamen Thema Impfung in einem Ausmaß beschäftigen, als wäre es meine Lebensaufgabe. Je mehr ich darüber studierte und je länger ich über die Ereignisse rund um das Impfen nachdachte, desto mehr wuchs meine Überzeugung, dass Impfen die Menschen nicht schützt, sondern ihnen schadet. Hinter dem großen Impfthema verbergen sich viele menschliche Leidenschaften: Unwissen, Bequemlichkeit, Ängste und leere Hoffnungen treffen unglückselig auf Überheblichkeit, Irrtum, Gewinnsucht und Unterdrückung. Seit ich zu diesem Thema Vorträge halte, ernte ich den treuesten Dank vieler kleiner Leute und unverständliche Feindschaft der meisten großen Leute. Ich halte das fehlende Wissen um die Dinge des Impfens für den wichtigsten Grund, dass sich dieser Irrtum bis heute halten konnte. Dieses Buch soll die Menschen, die Kleinen und die Großen, dazu bewegen, sich über etwas Gedanken zu machen, was uns auf den ersten Blick nicht des Nachdenkens wert erscheint.

Eine Sorge berührt mich schon lange. Einige Arztkollegen werden sich durch dieses Buch unangenehm angesprochen fühlen. Auch mir selbst ist es nicht anders ergangen, als ich die ersten Zwischenfälle mit Impfungen erlebt hatte. Es ist für die meisten Ärzte sehr schwierig bis unmöglich, das Impfen aufzugeben. Entweder sind sie auf Grund ihrer Stellung dazu verpflichtet, weiterzumachen oder der Druck der Industrie erlaubt es ihnen nicht, ihre Stimme zu erheben. Erklären Ärzte in der Öffentlichkeit, dass sie vom Wert der Impfungen nicht überzeugt sind, drohen ihnen Disziplinarprozesse von ihrer eigenen Standesvertretung. Ärztekammern stellen sich also nicht hinter ihre Ärzte, sondern beugen sich den Impfbetreibern.

Im Studium und auf der Klinik werden Ärzte heute in Richtung Medizinindustrie ausgebildet. Täglich schwärmen Legionen von Vertretern dieser Industrie aus, um die Ärzte in den Praxen, Kliniken und Universitäten über ihre Produkte zu informieren. Nach ein paar Jahren entdecken nicht wenige Ärzte, dass sie eigentlich nur unfreiwillige Instrumente in einem System von politischen und finanziellen Unternehmen geworden sind. Sie erwachen wie aus einem schlechten Traum und fragen sich, wo sie denn da gelandet sind. Ihre therapeutischen Werkzeuge sind hauptsächlich jene Produkte, die sie von den Beratern und Journalen der Industrie kennen. Ein praktischer Arzt umschrieb diese unerfreuliche Wirklichkeit einmal überspitzt mit den Worten: Zum größten Teil verschreibst du Antibiotika, Schmerzmittel und Impfstoffe.
Wirklich erfolgreiche Therapiemethoden wie Homöopathie, Kneipp Medizin, Akupunktur, Manualtherapie u.v.a. müssen interessierte Ärzte dann erst neben ihrer Praxis und unter großem zeitlichen Aufwand erlernen. Wer von den Ärzten da einen anderen Weg einschlägt, muss praktisch ein neues Studium beginnen. Wenige Kollegen finden dann einen Weg, außerhalb dieses gigantischen Unternehmens ihren ursprünglichen Traum vom Arztberuf zu verwirklichen. Sind sie dann schließlich erfolgreich und haben sich zu einer ärztlichen Autorität entwickelt, stoßen sie erst wieder auf unerwartete Widerstände. Denn durch ihren anderen Weg stören sie das Treiben der Großen. Um sie zu maßregeln, wird ihnen dann vorgeworfen, dass sie das Ansehen der Ärzteschaft schädigen.

Allerdings ist das Ansehen der Ärzte schon seit einigen Jahrzehnten im Schwinden. Die oft zitierte Meinung: „Jeder Arzt handelt nach seinem besten Wissen und Gewissen“ wird von den Menschen der jüngeren Generation nicht mehr von ganzem Herzen geteilt. Immer mehr Patienten mit langwierigen Leiden suchen primär ihr Heil außerhalb der „Chemie“. Insbesondere die jüngere Generation beschäftigt sich eigenständig mit der Gesundheit und informiert sich kritisch über Wege echter Vorbeugung. Durch dieses Buch möchte ich nicht den Ruf der Ärzte infrage stellen. Es geht nicht nur um ihren Ruf. Sie sollen in freier Wahl ihre Methoden erlernen und umsetzen können. Als Mediziner bloß die Produkte und Philosophien der Industrie verteilen zu helfen, kann keinen Arzt auf Dauer befriedigen.

Ich will nicht, dass die Patienten die „Schulmediziner“ zu verachten beginnen. Die Ärzte sollen ihre hohe Stellung in der Gesellschaft wahrnehmen und in Freiheit ihr Talent, ihre Erfahrung und ihre Kunst für ihre Kranken einsetzen. Dazu werden Umdenken und auch einige mutige Schritte notwendig sein. Initiativen von Ärzten wie z.B. „Mein Essen zahl ich selbst“ (www.mezis.de) gibt es bereits. Wenn sich Ärzte wieder ohne Druck von außen ihrer ursprünglichen Aufgabe widmen können, dann wird auch ihr Ansehen wieder steigen.

Menschen, die sich selbst wenig mit den Fragen der Gesundheit beschäftigen, lassen sich deswegen impfen, weil sie das Impfen für Schulmedizin halten. Der Begriff Schulmedizin wird von der Medizinindustrie für ihre Produkte geschickt missbraucht. Ich selbst bezeichne mich nicht als Alternativmediziner. Ich behandle meine Patienten auf der Grundlage der Wissenschaft, die ich auf der Universität erlernt habe, und ergänze dieses Wissen durch das gründliche Studium der Homöopathie und der Kneipp Medizin. Ich preise viele Bereiche der modernen Medizin und schicke meine Patienten zu Chirurgen, Augenärzten, Gynäkologen und anderen Fachärzten, wo immer ich den fachkundigen Beistand der Kollegen brauche. Bei der Frage des Impfens geht es jedoch nicht um Schulmedizin oder sogenannte Alternativmedizin. Weltberühmte Ärzte der modernen Medizin wie Lorenz Böhler, Ferdinand v. Hebra, Adolf Kussmaul etc. teilten in Bezug auf den Wert des Impfens meinen Standpunkt. Impfungen wurden ja nicht von Ärzten, sondern von medizinischen Laien eingeführt.

Vor acht Jahren habe ich begonnen, für das impfkritische Journal AEGIS IMPULS Artikel zu schreiben. Meine wichtigste Aufklärungsarbeit waren bisher die Vorträge. Von diesen veröffentlichten Artikeln sind einige in dieses Buch eingeflossen. Es finden sich daher öfters Wiederholungen und Überschneidungen, die ich aber bewusst so stehen gelassen habe.

Erst in den letzten Jahren begann ich, wie es heute verlangt wird, die Quellen anzuführen, von denen ich meine Kenntnisse über die Materie Impfen erworben habe. Mir ist bewusst, dass ich längst nicht mehr alle Quellen weiß. Soweit es mir möglich war, habe ich die verwendeten Quellen angeführt.
Innerhalb weniger Jahre musste ich meine Erkenntnisse und Ansichten mehrere Male ändern. Ich musste manches von dem, wo ich sicher war, als Irrtum erkennen und korrigieren. Ich bin mir meiner Mängel bewusst und beuge mich dem Wort: Stückwerk ist unser Wissen (Paulus, 1 Kor.13,9)

Mein Anliegen und meine Hoffnung, die ich mit diesem Buch verbinde, sind, dass die Leser mehr Mut fassen, über all das nachzudenken. Die Theorie vom Schutz durch Impfungen ist auf überholten Hypothesen aufgebaut. Ich habe versucht, die am häufigsten verwendeten Schlagworte und Hypothesen unter die Lupe zu nehmen. Es sind dies Ansteckung, Bakterien und Viren als Krankheitsursachen, die Antigen-Antikörper-Theorie, der Rückgang der Seuchen durch Impfungen, Krankheiten als eigene Wesen und einiges mehr. Jede dieser Hypothesen steht auf wackeligem Grund. Weitere Schwerpunkte sind die Themen Propaganda, Impfschäden und die wichtigsten Kapitel aus der Geschichte der Impfungen.

Meine Freunde haben mir geraten, in diesem Buch den Rat suchenden Menschen bestimmte Werkzeuge mitzugeben. Diese Werkzeuge sind notwendig für den Fall von Erkrankungen, gegen die heutzutage geimpft wird. Diese Hilfen sind nicht als Alternative an Stelle von Impfungen gedacht. An die Stelle von Impfungen gehört das richtige Verständnis und Wissen über Krankheiten und die gesunde Lebensweise.
Wenn die Leser dieses Buches sich den Rat des römischen Dichters Horaz „Aude sapere“, „Habe den Mut, selbst zu denken“ aneignen und ebenso der wichtigen Aufforderung meines verehrten Lehrers Dr. Hans Pichler „Ipse cogitare“ „Selbst nachdenken“ folgen, dann wird dieses Buch sein Ziel erreichen.Über die Nutzlosigkeit von Impfungen

Ligist, 17. August 2009
Dr. Johann Loibner

Autor: Dr Johann Loibner

Seitenanzahl: 151

ISBN-Nummer: 978-3905353433

Im Magazin:
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